Jahreslosung 2017

Gott spricht: Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch. Hesekiel 36,26

Jahreslosung 2017

Gestaltung auf Seide von Sylvia Naumann
Beschreibung/Auslegungshilfe zum Bild
2017 ist die Jahreslosung, wie voriges Jahr, wieder eine prophetische Aussage, die zuerst dem Volk Gottes, den Juden für ihre Zukunft gesagt wird. Es ist eine wunderbare Rede Gottes (V.24-28), von welcher heute schon viel erfüllt ist. Hat er die Juden doch schon weitestgehend aus allen Nationen und Ländern zurückgebracht zu ihrer ADaMa’H (Erdland, Boden Jer. 32,41/Hes. 38,8). Er verspricht ihnen Reinigung von allem Makel, allen Unreinheiten, allem Götzendienst. Das steinerne Herz, alles Tote, Verschmutzte, Verderbliche beseitigt ER und verspricht ihnen eine innere Lebendigkeit und Liebe bis in die Wurzeln ihres Seins, die SEINEM guten Willen und Wesen voll entspricht. Die Gestaltung berücksichtigt den Kontext, hat einige jüdische Elemente, will aber Menschen aus allen Nationen ansprechen und erreichen. Die Verheißung hat Gott tatsächlich auch für uns Heiden. Ein Junge im Alter von ca. 13 Jahren, erfüllt fast das ganze Bild. . Er hat von Gott das neue Herz empfangen und Gott hat den neuen Geist in ihn gelegt. Er ist gereinigt mit sauberem Wasser. Zu seiner Rechten liegt ein Berg voll abgespültem Müll. Wer genau hinsieht, entdeckt eine steinerne, angebrochene Marmorplatte in Herzform, eine Flasche Alkohol, einen Wegweiser ”Gender Darwinsweg” und jede Menge Steine. Der Junge wirkt sauber und frisch, strahlend, offen und bereit. Seine Seine Augen strahlen, als wären es 2 Sonnen. Er erkennt sein Gegenüber. Er spricht es an: Abba (hebr.) Vater. Er sieht Gott. Er erkennt im Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs/ im Gott Israels/ im Schöpfer des Universums den Einen und einzigarten Vater. Genau wie Jesus nennt er ihn auch Abba, kindlich, vertrauensvoll, einfach.( Jer.24,7/31,34/Römer 8,14+15/Epheser1,18) Der Junge hat ein lebendiges, fleischernes Herz. (5.Mose 30,6/ Römer2,29 ) Es ist angedeutet, wie die Energie (Blutkreislauf) von dem Herz aus in den Organismus gelangt. Die Lunge hat die Form einer Taube/Heiliger Geist. Im Herzen ist ein helles Kreuz. Im Querbalken steht Yeshua (Hebräisch) und kleiner in einigen anderen Sprachen im Längsbalken von oben nach unten: Jèsus Christ französisch´, Yesu Kristo in Kiswahili oder Yesukristo in Ladino, Jezus Krisztus ungarisch, Gesu Cristo italienisch, JESUS CHRISTUS deutsch, Jesus in kurdisch (3 verschiedene Schriftarten lat./kyrill./arab.) und Jesus in russisch.Das ist nur eine kleine Auswahl zur Verdeutlichung, dass Jesus Christus für ALLE Nationen, Menschen aller Sprachen das HERZ ist. Gott hat sich sein Herz förmlich ausgerissen; in Christus gibt er uns sein Herz, er pflanzt es in sein Volk und uns Einzelne aus allen Nationen hinein, dass wir in Christus leben, lieben, Gutes wollen. (Epheser 3,17) Es ist ein unglaubliches Geschenk, welches mit einem Prozess einhergeht. Reinigung gehört unbedingt dazu > Psalm 51,9, 12ff. /Hesekiel 37,23/>Hebräer 10,22 . Der Junge hat ein blaues und grünes sportlich wirkendes T-Shirt an. Auf den Oberarmen sind die 10 Gebote angedeutet. Rechts: Gebote 1-3 und Links Gebote 4-10. Bewusst sind sie nicht steinern, sondern eher “fleischern” muskulös -mit dem Bizeps- verbunden. Der Junge tut gerne, was Gott an Richtlinien, Gesetzen, Rechtsvorschriften vorgibt. Es geht ihm in Fleisch und Blut über, weil die Kraft aus Christus kommt. (Hesekiel 11,20; 1. Kor.6,19ff; Jer. 31,33; 5. Mose 30,8; 2.Kor.3,3; Johannes 15,10; 1.Johannes 4,7ff; Eph. 2,10 ) Die Hände des Jungen sind offen, leer, vorgehalten, bereit zum Tun. Er ist kein Theoretiker. Er hat die Bibel nicht nur in der Hand zum Lesen, sie prägt sein Leben und Handeln. Er lässt sich auch nicht ablenken durchs Smartphon. Mit Herz und Verstand ist er da, wo er lebt. Im Hintergrund ist Licht. Die Welt ist angedeutet. Er füllt seinen von Gott gewiesenen Platz aus. Während meiner Woche, die ich zum Gestalten der Losung durchlebte, gab es einen schweren Tiefpunkt, als sich die Konturfarbe “verabschiedet” hat. Angesichts all der Begrenztheit, Fehlerhaftigkeit, Vergänglichkeit, Sünde, die in unser Leben greift, fragte ich mich, inwiefern diese Verheißung tatsächlich stimmt. Wir leben im Glauben und noch nicht im Schauen. Wir brauchen noch immer diese Prozesse der Reinigung, der Begabung mit Gnade und üben das Leben in den Werken, die Gott uns vorbereitet.
Dieses hoffnungsvolle Ergreifen der Glaubensrealität wünschen wir allen für 2017 und wir freuen uns mit Israel auf die volle Erfüllung. Günter und Sylvia Naumann


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