Postkarte zur Jahreslosung 2026 mit Auslegung

Gott spricht: Siehe, ich mache alles neu! Offenbarung 21,5

Postkarte Jahreslosung 2026

Aquarell von Sylvia Naumann


Begleitschreiben zur Jahreslusung 2026 von Sylvia Naumann

Die Jahreslosung 2026 ist ein Vers aus der Offenbarung Jesu an den Jünger Johannes und betrifft das Ziel Gottes mit seiner Schöpfung. Es sind Worte Gottes für die Zukunft, die wie alle seine Worte wahrhaftig eintreffen. Ich habe den Textzusammenhang studiert. Die Neuschöpfung hat zwei Seiten. Es wird den Ort geben, an dem alles Böse, Widergöttliche auf ewig im Gericht ist und völlig getrennt davon den Ort, an dem alles Gute, Gottergebene, Treue auf ewig im Leben vor Gott sein darf.

Der Wunsch zur Gestaltung eines Bildes dazu, war herausfordernd: Der Werdegang von einem Ei zu einem Schmetterling bezeugt eine ganz enorme Verwandlung. Es geht im Finale mit dem neuen Himmel und der neue Erde und dem neuen Jerusalem nicht um eine Renovierung oder Sanierung des Alten. Die alte Erde wird vor Gottes Angesicht fliehen und es wird für sie keine Stätte geben. Dennoch werden Personen von der alten Erde auf der neuen Erde Gottes ewig in neuer Qualität leben. Darum finde ich das Bild des Schmetterlings gut. Gott hat im Laufe seiner Geschichte immer wieder Neu-Anfänge gegeben. (Bund mit Noah, Abraham: Glauben, 10 Gebote, neuer Bund : in Jesus Christus: neues Herz neuer Geist > siehe Hesekiel 36,26/ Römer 6,4/ 2.Kor.5,17) Hier ist das zukünftige Finale beschrieben. Da ist „unerhört Neues“, etwas ganz anders, was bisher nicht da war. („neu“>griech.: „kainos“: bezeichnet „qualitativ neu, anders, neuartig“ im Unterscheid zu „neos“ neu=jung, zeitl. //Jesaja 65,17-19) Dem gilt es sich zu stellen; nicht zuletzt, um in der Gegenwart die Entscheidung zum Leben im Reich Gottes zu treffen.

zur Gestaltung: 2 Parabeln: eine helle, gelbe ist nach oben geöffnet in eine herrlich lichtvolle Unendlichkeit; eine dunkle, gräuliche ist nach unten geöffnet in einen Abgrund von Unendlichkeit. An der Berührungsstelle entfaltet sich ein Schmetterling mit einer lichtvoll-schönen Seite und einer dunkel-grauenhaften Seite. (Grenze des Bildes: ein Schmetterling kann sich nur mit 2 gleichen Hälften erheben , aber es soll dennoch als Bild dienen. Auf alle Fälle sind beide Ewigkeiten real in Funktion.)

>>Die helle nach oben geöffnete Parabel zeigt uns die HEIMSTÄTTE Gottes für und mit den SEINEN. Hier sind die, die im Buch des Lebens stehen, die reine weiße Herzen haben, die am Hochzeitsmahl das Lammes teilnehmen (rot orange warme Tischrunde mit gefüllten Weingläsern Mk14,25 , Tellern, Brot, Blumen). Mit reinen weißen Kleidern freuen sich Menschen aus allen Nationen und Teilen der Erde. Über den Tanzenden und der Wimpelkette steht auf hebräisch „Le chaim !“ - „Auf das Leben!“ Das ist mehr als ein jüdischer Trinkspruch. Es ist Gottes SINN und ZIEL. Es geht ihm immer um das Leben. Der jüdische und christliche Glaube will das Leben nach Gottes Schöpfungs-Art, in der Kraft der Erlösung von todbringender Sünde und Gottesferne, steht im guten Kampf um das Leben, sei es das der Ungeborenen, in Sucht und in Not Geratenen ... bis hin zum Bitten oder Einsatz für die Feinde und zum Segnen dieser. Darüber sind Wassertropfen : Tränen: Psalm 126,5-6/ Offb.21,4 Das neue Jerusalem ist zu sehen. In Ihrer Mitte der helle Davidsstern, worin in hebräischer Schrift oben der Name Gottes (JHWH) und unten der Name Jesus (Jeshua) steht. Gott ist lichtvoll ihre Mitte. Es braucht keine anderen Lichter, weder Sonne noch Mond. Der Davidsstern steht auch für Kristallschliff. Die Stadt ist wunder- voll licht beschrieben Offb.21,1-22,5. Die Umgebung ist angedeutet auf blau-türkisem Grund Farbbed.: Treue/Freude/Glück mit erleuchteten Fenstern, dem Wasserstrom, Bäumen und Blumen. Ein kniender Mann, betend, Kreuz haltend soll erinnern an die Überwinder Offb. 7,9ff/Offb.15,1ff =Menschen, JHWH&Jesus in Trübsal treu geblieben : bis in den Tod. Auf der anderen Seite eine stehende, jubelnde Frau in Siegerpose. Sie hat ein rotes Seil am Handgelenk. Das ist an einem Fensterkreuz festgemacht. Es erinnert sinnbildlich an die Hure Rahab Josua 2,18-21/6,17+22 Das rote Seil >>hebr. tiqwah =Hoffnung<< versinnbildlicht: Wir dürfen unsere Hoffnung am Kreuz Jesu festmachen. Das eröffnet uns die Rettung, das Dazugehören zu den Erwählten Gottes, das Eingeschriebensein im Buch des Lebens. Die einstige Hure, eine Frau aus den Nationen, eine Sünderin, kommt in den Stammbaum Jesu! Le Chaim, Rahab! +Auf das Leben, Dir heute, wenn Du Deine Hoffnung, Dein Vertauen auf Jesus setzt! Er hat am Kreuz Deine Erlösung mit seinem teuren unschuldigen, unbefleckten Blut erkauft.1.Petr.1,18 Auf der hellen Seite Offb.21,3-7 kein Tod, kein Geschrei, auch nicht die kreischenden Sprechchöre gegen die Existenz von Juden/gegen die jüdische Heimstatt Israel, kein Leid, kein Schmerz, sondern im/nachTrost empfangen >Glück.

>>Die dunkle, andere Seite mit der Unendlichkeit nach unten, zeigt das ewige Gericht im feurigen Pfuhl, dem 2. Tod. Wie oben ähnlich aufgeteilt nur völlig anders: Hier sind die, die nicht im Buch des Lebens stehen. Statt Tränen > Goldmünzen, Geld, Mammon Matth. 6,24. Darunter 3 Menschen in purer Angst: Offb. 6,15f Menschen flehen Berge und Felsen an, über sie zu fallen/sie zu bergen vor dem, der auf dem Thron sitzt + dem Zorn Jesu, der als Lamm Erlösung für alle bereitete, die sie aber ablehnten/verachteten. Keiner kann sich vor dem Gericht Gottes bergen. Sogar die Erde flieht, es wird keine HEIMSTATT für sie gefunden. Offb.20,11 > welch kroteske Spiegelstrafe für die, die den Juden und auch den Christen eine Heimstatt auf Erden versagen!!! Der Himmel, zusammengerollt wie ein Teppich, flieht auch. Es gibt kein Entrinnen. Darunter statt Festmahl UNRUHE, Chaos und Verwirrung und ein zerbrochenes, beflecktes Herz; keine weißen Kleider. Auf der anderen Seite der Feuersee/Pfuhl: mit Flammen in die Umgebung und kleine Gefängnisfenster. Im Feuersee alle, die Gott ewig richtet. Nicht der Teufel ist Herr der Hölle; er wird gerichtet. Der alte Drache, die Schlange <> griech.: Diabolos/Satan/Teufel Offb. 20,10 ebenso: griech.: Thanatos/Hades/ Tod Offb.20,14 ebenso: griech.: to Thärion kai Pseudoprophätäs = das Tier /Antichrist und der falsche Prophet Offb.20,20 , ebenso: Menschen: Offb.20,15, die nicht im Buch des Lebens stehen Offb.21,8 feige Verleugner, Ungläubige, Frevler, Totschläger, Unzüchtige, griech.: Pharmakaias (z.B. Leben-zerströrende medizinische Konzerne/Giftmischer) LÜ: „Zauberer“, Götzendiener, Lügner. Offb.21,27 Das ist ernst. Gottes: “ ALLES neu“ ist ewig endgültig klare Trennung zwischen Licht und Finsternis; Menschen, die dem Licht leben und denen, die der Finsternis leben.
Wir wünschen ein lichtvolles Jahr 2026: die Entscheidung für Jesus, täglich lebendige Korrektur zur Nachfolge Jesu; Liebe zum Wort Gottes/Seiner Erwählung Israels; segnendes ermutigendes, sicher auch mahnendes vor allem einladendes Leben zum Vertrauen auf Jesus


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